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UX-Wissen von usability.de: Usability-Glossar

Empathy Map

Eine Empathy Map stellt gewonnene Erkenntnisse über einen einzelnen Nutzer oder eine Nutzergruppe dar. Dabei orientiert sie sich meist an den folgenden Kategorien, die das Empfinden und den Kontext der Nutzer abbilden: Denken, Fühlen, Hören, Tun, Sehen und Sagen, sowie Schwierigkeiten und Zugewinne. Wichtig ist, dass Empathy Maps mit realen Daten gefüllt werden. Entweder stammen diese aus User Research Maßnahmen, z.B. Tiefeninterviews, oder es wird bereits vorhandenes Wissen über die Nutzer (z.B. aus dem Marketing) zusammengetragen. Dieses Vorgehen soll sicherstellen, dass keine Vermutungen aufgestellt, sondern echte Erkenntnisse abgebildet werden.

Empathy Maps sind hilfreich, um Empathie mit der realen Zielgruppe aufzubauen, über ihre Bedürfnisse, Aufgaben, Herausforderungen, Ziele und Schwierigkeiten zu lernen und diese besser kommunizieren zu können. Des Weiteren können sie als Grundlage für die Erstellung von Personas dienen.

Lesen Sie mehr über die praktische Anwendung von Empathy Maps in unserer Fallstudie Fachhochschule Münster.

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